Was macht eine gute Präsentation aus? Kennen Sie die 10/20/30 Regel?

Die Regel besagt: Jede Präsentation soll 10 Folien haben, nicht länger als 20 Minuten dauern und kein Text soll kleiner als 30 Pixel sein. Aber, was passiert, wenn Sie 45 Minuten sprechen sollen?
Das ist eine Fangfrage auf zwei Ebenen. Zuerst gilt die Regel 10/20/30 bindend für Ihre Präsentation. Typisch ist, Sie haben keine Mindestzeit, sondern eine maximale Zeit.
Zweitens sollten Sie aus Qualitätsgründen die Regel befolgen. Nicht umsonst heißt es: „In der Kürze liegt die Würze“. Wenn Sie das Thema in 20 Minuten behandeln können, es spricht nur für Sie. Die restlichen 25 Minuten können Sie für eine Diskussion oder für Fragen und Antworten verwenden. Das erhöht nur die Bedeutung Ihrer Präsentation.

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Allgemein

3 Antworten zu “Was macht eine gute Präsentation aus? Kennen Sie die 10/20/30 Regel?

  1. Bei normalen Präsentationen mag das stimmen, aber wer schon mal Online-Präsentationen erlebt hat, weiß, dass zwei Minuten pro Folie eine halbe Ewigkeit sind. Da würde ich wesentlich schneller wechseln.

    Aber auch in der Offline-Welt erlebe ich immer häufiger Präsentationen, die einen sehr schnellen Folienwechsel haben und dabei fast wie Comics funktionieren.

    Für mich stellt sich die Frage, ob wir da nicht gerade an einem Punkt angekommen sind, an dem sich unser Verhalten, unsere Gewohnheiten verändern?

  2. Hallo, davon habe ich tatsächlich schon einmal gehört. Irgendwo habe ich auch mal eine Slideshow dazu gesehen aber ich finde Sie nicht mehr… Wird also nachgereicht 😀

  3. Hallo Christian,
    ich habe in meinem Leben schon viele Präsentationen gesehen und auch selber etwas gezeigt. Oft habe ich mich gefragt, warum fand ich die eine Präsentation gut und die andere nicht. Manchmal kam auch nicht einmal der Gedanke rüber, der eigentlich vermittelt werden sollte.
    Besonders erinnere mich an eine Präsentation (aus meiner subjektiven Sicht war sie hervorragend), nur bei den Zuhörerinnen und Zuhörern kam sie überhaupt nicht an. Zu lang und zu viel Bilder, in viel zu schneller Folge, das war die einhellige Meinung, der meist älteren Zuhörerinnen und Zuhörer.

    Aber, ich gehe mit Dir einig, wenn man bewußt gegen Regeln verstößt, kann das durchaus sinnvoll sein.

    So immer schön nach dem Motto: „Der Zweck heiligt die Mittel“. Nur bewußt muss man sich sein, was man tut und warum.

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