Gedanken zur NPO-Blogparade

Noch ist das Blatt leer - das Glas aber voll

Noch ist das Blatt leer - das Glas aber voll

Ehe ich mich an die Auswertung der 9. Runde der NPO-Blogparade mache, möchte ich erst noch einige Gedanken zu der NPO-Blogparade niederschreiben.
Wie kam ich eigentlich dazu?


Der eigentliche Einstieg ging zweigleisig. Zum einen erhielt ich von Brigitte Reiser am 13.2.09 die Anfrage „Hätten Sie Zeit und Lust, ein Logo für die Nonprofit-Blogparade zu entwerfen?“. Das tat ich dann auch. Und es wurde mehr daraus. Man vertraute mir auch die Überarbeitung des Blogs NPO-Blogparade an.
Zum anderen schrieb ich dann meinen ersten Kommentar zum Thema „Warum werden Bewegtbilder von NPOs noch so wenig benutzt?“.
Die 9. Runde startete ich dann am 10.6.2009 mit dem Thema „eLearning von und für Senioren“.

Rund ein halbes Jahr Erfahrung, Zeit einmal für mich zu reflektieren.
Wichtigstes Ergebnis für mich: Ich lernte viele neue Menschen kennen und fühle mich als Mitglied der Community „NPO-Blogparade“ sehr wohl.
Mitte Februar 2009 lernte ich dann „foulder“ Hannes Jähnert in Berlin bei einem Seminar über Online-Volunteering auch persönlich kennen.
Nicht weniger wichtig ist für mich jedoch der Gedanken- und Meinungsaustausch mit Menschen, die eine ganz andere Vita haben, einer anderen Generation angehören, ja teilweise schon fast meine Enke sein könnten.
Für die vielen Anregungen, die ich erhalten habe, einschließlich der „deutlichen Aufforderung“ durch Ina Müller-Schmoss,

Darüber habe ich nachgedacht und meinen Blog gestartet.

Darüber habe ich nachgedacht und meinen Blog gestartet.

möchte mich recht herzlich bedanken und wünsche der Community viel Erfolg, neue interessante Mitglieder und viele interessante Themen.

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

Eine Antwort zu “Gedanken zur NPO-Blogparade

  1. Hallo Herr Schmidt, ich freue mich, dass Sie sich beim Bloggen und Social Networken wohl fühlen. Das geht bei weitem nicht allen so.

    Viele Menschen mit denen ich mich über das Thema Internet, Computer und Social Media unterhalte sagen mir, das sie keine Notwendigkeit darin sehen sich digital zu vernetzen. Es kostet zu viel Zeit und ist viiiiel zu anstrengend. „Da lese ich doch lieber ein Buch“

    Ich aber — der ich fast Ihr Enkel sein könnte — meine, dass Social Network mehr ist als nur im Internet herumsurfen und viel lesen. Ich denke, (1) dass es eine Lebenseintsellung ist sich mit interessanten Menschen vernetzen zu wollen, (2) sich über verschiedene Themen vielseitig zu informieren und (3) neugierig alles auszuprobieren, was nützlich sein könnte.

    Freilich kostet es Zeit. Selbstverständlich ist es auch manchmal anstrengend. ABER: Es hält fit! Oder?!