Archiv der Kategorie: Allgemein

NPO- Blogparade Nr. 7: Gibt es eine eigene Web 2.0-Marketingstrategie für Nonprofit-Organisationen?

Meine Sicht ……
ich engagiere mich nur für kleine, eher kleinste NPO’s und möchte/kann eben nur aus dieser Sicht die Frage beleuchten.
Ob es nun eine eigene Web 2.0-Marketingstrategie für NPO‘s gibt oder nicht, ist für mich nicht von so entscheidender Bedeutung.
Wichtig scheint mir jedoch die Feststellung zu sein, dass jede, noch so kleine NPO, für sich eine Strategie haben bzw. entwickeln muss, wie sie die klassischen Aufgaben des Marketings (Marktforschung und Umfeldanalyse, Zielformulierung, Strategiefestlegung, Marketing-Mix und Marketing-Controlling) für die eigene Organisation nutzen will.
Ohne ein auf die Organisationsgröße angepasstes Marketing geht es aus meiner subjektiven Sicht einfach nicht. Vieles würde dem Zufall überlassen bleiben.
Das man sich dabei der etablierten Regeln des Marketing bedient und nach „good practice“ sucht ist für mich eigentlich selbstverständlich

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Einsatz von Online-Videos: PR-Branche hat im Vergleich zum Journalismus Nachholbedarf

bwb-studie

Einsatz von Online-Videos: PR-Branche hat im Vergleich zum Journalismus Nachholbedarf
Im Vergleich zu Redaktionen haben Unternehmenspressestellen und PR-Agenturen beim Einsatz von Bewegtbild im Internet noch Nachholbedarf. Das ist ein Ergebnis der Bewegtbild-Studie 2008, die die Universität Leipzig in Zusammenarbeit mit der dpa-Tochter news aktuell erstellt hat. Insgesamt haben 2.400 Fach- und Führungskräfte aus Journalismus und Public Relations an der Befragung teilgenommen.
So geben 60 Prozent der Journalisten an, dass ihre Redaktion bereits Bewegtbilder im Internetauftritt anbietet. Weitere zwölf Prozent haben zumindest konkrete Pläne dafür. Pressestellen und PR-Agenturen sind bei der Nutzung dieser Inhalte verhaltener: Hier geben nur 40 Prozent der Befragten an, dass ihr Unternehmen mit Video-Content arbeitet. Jede siebte PR-Abteilung oder Agentur plant entsprechende Aktivitäten. Eine Minderheit der Redaktionen und Unternehmen hat sich bis jetzt mit diesem Thema noch nicht befasst: Zehn Prozent der Journalisten und rund zwölf Prozent der PR-Verantwortlichen sagen, dass sich ihr Unternehmen mit Videocontent im Internet noch nicht beschäftigt hat.
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6. Runde NPO-Blogparade: Warum werden Bewegtbilder von NPOs noch so wenig genutzt?

Manchmal überschneiden sich ja auch Gedanken. Seit einigen Wochen arbeite ich an zwei kurzen Videos (Bewegtbilder), um für das bürgerschaftliche Engagement zu werben.
Ich hatte bereits in einem früheren Beitrag hier über das Projekt „Bürgerschaftliches Engagement hat viele Gesichter“ berichtet. Dort möchte ich 25 Projekte ganz kurz vorstellen und Bilder von den Akteueren zeigen.
In dem zweiten Projekt geht es mir darum, drei etwas ausführlichere Beschreibungen zu geben. Den aktuellen Stand zu diesem Projekt zeige ich weiter unten.

Das war die Vorrede, nun zu der Fragestellung. Und Antworten dazu aus meiner subjektiven Sicht. Mit der Erstllung von Videos hatte ich mich bisher noch nie so richtig befasst, obwohl ich eine Canon MV 5i schon seit einigen Jahren besitze. War mir persönlich immer zu kompliziert und ich hatte auch keinen Zugang zu der richtigen Software, um die Aufnahmen zu einem Film zu machen. Ich habe mehr fotografiert und es da zu Ergebnissen gebracht, mit denen ich durchweg zufrieden war und noch bin. Dann habe ich eigentlich mehr durch Zufall mit einer ganz normalen Digitalcamera eine kurze Sequenz gefilmt. Dabei habe ich dann gemerkt, das es eigentlich gar nicht so schwer ist, daraus einen kurzen Clip zu machen, den man auch veröffentlichen kann. Nun war mein Interesse geweckt. Angeregt durch verschiedene Videos, von anderen Autoren, habe ich dann versucht, ob es mir nicht gelingen kann, einen kurzen Film, als Werbung für bürgerschaftliches Engagement zu machen. Dabei ist es für mich schwierig, den „roten Faden“ zu finden, um die späteren Zuschauer nicht zu langweilen. Beim Filmaterial konnte ich beim zweiten Projekt auf Filme zurückgreifen, die Profis erstellt hatten. Natürlich mit Genehmigung. So konnte ich mich voll und ganz erst einmal auf die Technik konzentrieren. Hier gab es viel zu lernen. Denn nicht jede Sequenz, die ich auf meinem iMAC produziert hatte, konnten andere Bewundern. Nun musste ich mich damit beschäftigen, wie konvertiert man Videos, damit sie auf anderen Plattformen auch betrachtet werden können. Der nächste Schritt wird das nachträgliche Vertonen sein.
Aus dieser kurzen Schilderung ergeben sich für mich einige Gründe, die bisher die Nutzung von Bewegtbildern durch NPO’s verhindert haben:

  • Der Nutzen wurde bisher noch nicht so richtig erkannt.
  • Das notwendige Wissen und Können um Software und Hardware ist nicht vorhanden.
  • Und überhaupt, wie geht man vor, um einen interessanten Film zu machen.
  • Die Zwickmühle: Profis (und entsprechende Kosten) vs. Marke Eigenbau (mit den entsprechenden Qualitätsproblemen).
  • Ein kleines Team, auch wenn noch wenig Know-how vorhanden ist, scheint mir wesentlich besser zu sein, als ein einziger Macher.

Das zweite Projekt habe ich nun auf YouTube veröffentlicht.

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Logo für die NPO-Blogparade

Hier nun das Logo für die NPO-Blogparade.

200 px breit

200 px breit

Zum Blog der NPO-Blogparade hier

Das Logo in verschiedenen Größen hier

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Software für das Freiwilligenmanagement

In vielen Dingen macht man sich das Leben leichter, wenn man die richtige Software hat. Aber merke: Nicht die Software macht Freriwilligenmanagement, sondern die Menschen. Software ist nur Mittel zum Zweck, Vehikel oder Hilfmittel.
Aus meiner Sicht muss eine Software einfach zu bedienen sein, fehlerfrei arbeiten, kostenkünstig (besser Freeware) sein. Im Nachfolgenden habe ich aus meiner subjektiven Sicht einige Produkte zusammengestellt, die ich teilweise sogar selbst im Einsatz habe, oder bei denen ich Referenzen benennen kann.

Die Liste wird ständig erweitert und ergänzt.
Details

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Internationales Symposium in Konstanz

Am 16. und 17.2.2009 fand in Konstanz ein internationales Symposium zum Thema:  Bürgerschaftliches Engagement statt.

Filmbericht vom Symposium

Ausführlicherer Bericht hier

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Auch eine Form von Online-Volunteering

Über verschlungene Pfade stieß ich auf den Begriff Crowdsourcing auf der Webseite Innovationsmanagement 2.0 dabei handelt es sich um ein Innovationsprojekt der FH Vorarlberg. Patrik Fritz ist offensichtlich der zuständige Projektmanager.
Ich wollte wissen, ob das Online Volunteering im weitesten Sinne ist.

Gemäß Wikipedia (hier gekürzte Fassung) bezeichnet Crowdsourcing im Gegensatz zum Outsourcing nicht die Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen, sondern die Auslagerung auf die Intelligenz und die Arbeitskraft einer Masse von Freizeitarbeitern (Anmerkung von mir: Das sind doch Online Volunteers) im Internet. Eine Schar kostenloser oder gering bezahlter Amateure generiert bereitwillig Inhalte, löst diverse Aufgaben und Probleme oder ist an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt. Crowdsourcing wurde 2006 von Jeff Howe und Mark Robinson geprägt.

Damit ist meine Vermutung bestätigt und meine Neugierde geweckt. Damit „muss“ ich mich beschäftigen, denn mit Projektmanagement (in wirklich verantwortlicher Position habe ich mich in meinem langen Berufsleben, denn ich ging erst mit 69 Jahren in den Unruhestand) beschäftigt.

Eine meiner jetzigen Aktivitäten liegt im Online-Volunteering.

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Ich bin nachdenklich geworden, weil ……

… ich über eine andere Webseite versuche, das bürgerschaftliche Engagement zu fördern.
Nur, ich kann machen was ich will, die Webseite wird kaum besucht.

Eine Antwort fand ich auf Jahooda:

  • Was kannst du daraus lernen? Ich gehe davon aus du weißt was du im Internet anbieten möchtest/kannst. Wissen rund um die Themenfelder Projektmanagement und Prozessmanagement. Nun geht es darum der “Welt” mitzuteilen, dass es bei dir etwas NÜTZLICHES gibt. Überlege dir wenn dein Angebot interessieren könnte? Wie sieht deine Zielgruppe aus? Wie kannst du deine Zielgruppe erreichen?

    Die Möglichkeiten dazu sind wohl unbegrenzt: Banner, Newsletter, Foren, Blogs, Micro-Blogs, RSS-Feeds, AdSense, Wiki, Suchmaschinen,… . Der Schlüssel liegt aber in einer gezielten Nutzenstiftung durch dein definiertes Angebot für deine Zielgruppe über die richtigen Kanäle! Wenn du dir über diese Aspekte nicht im Klaren bist, spare dir die Zeit um an der Wolke zu kratzen und suche dir eine sinnvollere Beschäftigung.

Das werde ich mir jetzt zu Herzen nehmen und auf mein Engagement bei der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements umsetzen.

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Bürgerschaftliches Engagement hat viele Gesichter

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Hier starte ich ein Projekt, das man im weitesten Sinne dem Online-Volunteering zuordnen kann, weil ich die Mitarbeit von vielen Akteuren aus dem bürgerschaftlichen Engagement benötige.

Es geht darum, insgesamt 25 Projekte und die Akteure dazu in einem Video vorzustellen.
Wie so etwas aussehen könnte, hier ist der erste Entwurf:[media id=“5″]

Es würde mich freuen, wenn viele mitmachen würden. Das Video entweder an meine Emailadresse ( schmidt[at] stufr.de )schicken, oder auf YouTube hochladen, ich hänge es dann an den jeweils aktuellen Film an.
Bitte beachten:
Namen und Ort nennen, in einem Satz das Projekt beschreiben.
Länge des Videos ca. 15 Sekunden
Nach Möglichkeit nicht so verwackeln, wie mein Video
Entweder mir das Video per Email schicken, oder auf YouTube hochladen.

Aktuelle Version vom Video
Bürgerschaftliches Engagement hat viele Gesichter

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Workshop: Online-Volunteering

Jayne Cravens

Jayne Cravens

Am 16.2.2009 fand bei der Akedemie für Ehrenamtlichkeit Deutschland ein Workshop zum Thema „Online-Volunteering“ statt. Jayne Cravens, Pionierin auf diesem Gebiet, berichtete über ihre Erfahrungen.

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